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Die ersten Ideen zu dieser Arbeit sind während meines Studienaufenthalts an der Universität Leipzig entstanden, wo ich mit einem Forschungsstipendium des Deutscher Akademischer Austauschdienst im WS 1999/2000 studieren durfte.

Arkadiusz Jasiñski · Bydgoszcz 2001

ÜBERSETZER - BERUF ODER BERUFUNG?
Translatorische Kompetenzen und Übersetzungsarbeit im Zeitalter der internationalen Kommunikation

 

Inhalt Einleitung [ 1.1 ] [ 1.2 ] [ 2.1 ] [ 2.2 ] [ 3.1.1 ] [ 3.1.2 ] [ 3.1.3 ] [ 3.2 ] [ 4 ] [ 5 ] Literatur Glossar

 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

KAPITEL 1
Übersetzer - Beruf oder Berufung?

1.1. Kompetenzen im Übersetzerberuf

1.1.1. Fachbezogene Kompetenz unentbehrlich?
1.1.2. Aufwendiges Recherchieren lohnt sich
1.1.3. Die Textproduktionskompetenz

1.2. Übesetzerische Strategien: Probleme und Beispiele

1.2.1. Adressat - Textsorte - Treue der Übersetzung
1.2.2. "Les Belles Infidèles"
1.2.3. Prinzipien für die Neuprägung der Fachtermini

 

KAPITEL 2
Übersetzungsprojekte in beruflicher Praxis

2.1. Modell eines Standardverfahrens in einer Übersetzungsagentur

2.1.1. Projektmanagement
2.1.2. Lektüre und Analyse des Ausgangstextes
2.1.3. Formatierung
2.1.4. Terminologie-Nachweis
2.1.5. Arbeitsanweisungen
2.1.6. Übersetzung
2.1.7. Revision und Bearbeitung
2.1.8. Eingabe der Korrekturen des Revisors - 3. Kontrolle
2.1.9. Formatierung / Konvertierung (DTP)
2.1.10. Nachträgliche Projektverwaltung

2.2. Qualitätssicherungsverfahren

 

KAPITEL 3
Translationsproblematik von gewählten Textsorten

3.1. Informative Texte

3.1.1. Technische Texte
          3.1.1.1. Falsche Mikrostrategien
          3.1.1.2. Technische Zeichnungen und nonverbale Codes
3.1.2. Juristische Texte
          3.1.2.1. Verständnisprobleme - Präzision im Ausdruck
          3.1.2.2. Ein Beispiel: Strafbefehl
3.1.3. Software-Lokalisierung
          3.1.3.1. Die einzelnen Schritte
          3.1.3.2. Quelldateien
          3.1.3.3 Online-Hilfe
          3.1.3.4 Lokalisierung von Software für den polnischen Markt

3.2. Appelative Texte

3.2.1. Marketingmaterialien und kreative Internetwerbung

 

KAPITEL 4
Kollokationen als Übersetzungsproblem

4.1. Das Phänomen der Kollokabilität
4.2. Begriffsbestimmung und Definitionen
4.3. Kollokationen als Gegenstand der Phraseologieforschung
4.4. Kollokationen in der Fachsprache

 

KAPITEL 5
Translatorische Hilfsmittel und Zukunftsperspektiven

5.1. EDV-Programme für Übersetzer
5.2. Terminologieverwaltung
5.3. Übersetzungsunterstützende Software

 

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Sollten Sie einzelne Abschnitte oder Gedankengänge aus meiner Diplomarbeit für eigene Abhandlungen übernehmen, weise ich Sie hiermit ausdrücklich darauf hin, dass aus meiner Diplomarbeit entnommene Teile als solche gekennzeichnet werden müssen (Zitat!).

Zitatvorschlag:
Jasiñski, A. (2001): Übersetzer - Beruf oder Berufung? Translatorische Kompetenzen und Übersetzungsarbeit im Zeitalter der internationalen Kommunikation - unveröffentlichte Diplomarbeit an der Akademia Bydgoska im. Kazimierza Wielkiego, 109 S.(+ 13 S. Anhang), 21 Abb., 16 Taf.; Bydgoszcz (Lehrstuhl für Germanistik).

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